One Week in New York City

Zusammen mit meinem Papa ging es für mich eine Woche nach New York. Diese Reise hatte er mir zu meinem bestanden Master Studium geschenkt hat. Da ich bisher nur einmal kurz in New York war – und zwar im Rahmen der  Fashion Week – blieb dieses mal genug Zeit, um alle Sehenswürdigkeiten in Ruhe zu besichtigen. Meine Lieblingsspot und Food-Empfehlungen habe ich euch in diesem Blogpost festgehalten.

Manhattan & die Skyline

Unser Hotel lag ziemlich zentral direkt beim Madison Square Garden und somit konnten wir alle Ziele in New York super sowohl zu Fuß als auch mit der Subway schnell erreichen. Für unsere Zeit in New York haben wir uns ein Subway Ticket für 30$ gekauft und konnten daher die ganze Woche problemlos durch die Stadt fahren. Generell ist die Subway auch die günstigste Variante, um an den Flughafen zu gelangen und um diesen zu verlassen. Hinzu kommt nur noch die Gebühr für den Air Train am Flughafen, die 5$ beträgt.

Als wir am ersten Tag ankamen, waren wir beide erst einmal von den Wolkenkratzer, den vielen Menschen und dem lauten Verkehr überrumpelt. Besonders der Times Square mit seinen bunten und leuchtenden Billboards zieht viele Touristen an, und daher ist es hier zu jeder Tageszeit extrem voll. Da das Wetter an einem Abend nicht so gut war haben wir die Zeit genutzt, und uns einen Film im Kino angeschaut.

Wer einen Überblick über die gesamte Skyline von New York erleben möchte, dem kann ich die Aussichtsplattform vom Top of the Rock des Rockefeller Centers wärmstens Empfehlen. Ich würde euch allerdings raten, die Karten bereits vorher im Internet zu kaufen. So müsst ihr nicht allzu lange anstehen und könnt sogar einen Zeitpunkt auswählen, an dem ihr die Aussicht genießen wollt. Von oben hat man nicht nur einen fantastischen Blick über die Skyline, sondern auch bis hin nach Brooklyn und zur Statue of Liberty. Der Eintritt kostet  40 $ und ich kann euch sagen, dass sich das Geld lohnt! Dieser Ausblick war definitiv mein Highlight!

Wer shoppen möchte sollte sich auf die 5th Avenue begeben. Dort findet ihr alles was das Herz begehrt. Angefangen von High Fashion bis hin zu Fast Fashion und natürlich jede Menge Souvenir-Shops. Neu entdeckt habe wir das Shopping Center Hudson Yards. Dieses eignet sich auch perfekt, wenn es mal regnen sollte. Dort findet ihr euch eine neue Attraktion von New York, welches sich „The Vessel“ nennt und keinen Eintritt kostet.

Besonders sehenswert sind natürlich auch das World Trade Center und das Ground Zero Memorial. Wer mag, kann dort auch in das dazugehörige Museum gehen. Abgesehen vom Central Park gibt es in New York auch ein paar kleinere Parks mitten in der Stadt. Bei schönem Wetter haben mein Papa und ich es uns es mit einem Eis von Pressed Juicery im Union Square in der Sonne bequem gemacht. Hier habe ich auch einen Whole Foods entdeckt, in dem wir auch einen Abend gegessen haben und vom Restaurant aus einen Blick über den Park hatten.

 

Central Park & mein persönlicher Secret Spot

 

Wenn ihr genügend Zeit in New York habt, kann ich euch empfehlen, einen Spaziergang durch den Central Park zu machen. Mein Papa und ich waren total überrascht als wir festgestellt haben, dass dieser gar nicht ebenmäßig ist, sondern viele kleine Hügel hat. Bei gutem Wetter hat man von hier aus auch eine super Sicht auf die Skyline am Rande des Parks. Wir haben außerdem noch einen Zwischenstopp im Metropolitan Museum of Arts gemacht. Das Museum ist übrigens das einzige Gebäude, das auf dem Gelände des Central Parks erlaubt ist.

Mein Papa hat einen Secret Sport ausfindig gemacht, von dem aus ihr den ganzen Central Park und die Upper East Side überblicken könnt. Dieser befindet sich in der Lobby des Mandarin Oriental Hotels im 40. Stockwerk. Das Hotel findet ihr auf dem Columbus Circle.

 

Brooklyn 

Natürlich darf bei einem Besuch in New York auch die berühmte Brooklyn Bridge nicht fehlen. Wir haben uns generell weniger in Brooklyn aufgehalten, und sind explizit durch Dumbo und direkt an der Waterfront mit Blick auf die Brücke und die Skyline Manhattans geschlendert. Generell würde ich empfehlen von Brooklyn aus Richtung Manhattan über die Brücke zu laufen, da man von hier nochmal einen super Blick über die Skyline und besonders auf das World Trade Center hat. Allerdings sollte man auf der Brücke auf Fahrradfahrer aufpassen, die teilweise über die Brücke rasen und keinerlei Rücksicht auf Touristen nehmen.

Soho

Soho hat mir besonders gut gefallen! Hier ist es nicht so touristisch und man kommt sich gar nicht so vor, als wäre man mitten in New York. Bekannt für Soho sind die Gebäude mit den Treppen an der Außenwand und die bunten Gemälde an den Wänden. Natürlich musste ich den berühmten Instagram Spot mit der Herzchen-Tür besuchen, um dort ein Foto zu machen. Diese findet ihr bei dem italienischen Restaurant Pietro Nolita. Neben unzähligen Restaurants und Bars findet man in Soho außerdem alle wichtigen Designermarken und Shopping-Adressen. Wer  noch Zeit hat, kann durch die benachbarten Viertel „Little Italy“ und „Notila“ schlendern.

 

Food-Spots in New York

Wie ihr wisst, ernähre ich mich ja vegan, und ich muss sagen, dass das in New York gar kein Problem ist! Da ich allerdings mit meinem Papa unterwegs war, und der gerne seine tägliche Portion Fleisch isst, haben wir immer geschaut, dass wir irgendwo essen können, wo wir beide unserem Gusto nachkommen können. Daher haben wir des Öfteren bei „Pret-à-manger“ und „Fresh&Co“ gegessen. Wer nicht so teuer essen möchte und vielleicht mal etwas to-go sucht, dem kann ich diese beiden Läden auf jeden Fall empfehlen. Allerdings gibt es in New York so eine große Auswahl, dass man eigentlich an jeder Ecke einen neuen Laden entdeckt, den man ausprobieren möchte. Wer auf Fast-Food steht kommt hier mit Five Guys, Bareburger und den bekannten Ketten wie Mc Donalds und Burger King auf seine Kosten. Auch einen Starbucks findet man alle 50m.

 

 

Meinen Breakfast-Spot „The Juice Shop“, den ich wirklich jeden Tag besucht habe, vermisse ich jetzt schon. Dort gibt es eine riesige Auswahl an Oat-Bowls und Acai-Bowls. Allerdings findet ihr dort auch Buddha- und Poké-Bowls, die alle auch super lecker sind! Jedoch musste ich auch zwei Spots besuchen, die auf Instagram total gehyped werden. Bei „Eat By Chloé“ war ich schon des Öfteren in London und auch bei meinem letzten Besuch in New York. Dieser Laden ist definitiv ein Food-Heaven für Veganer! Egal ob Burger, Hot Dogs, Mac’n Cheese oder Cookies – dort findet ihr alles was das Herz begehrt. Und ich kann bestätigen: dort schmeckt es auch Jedem, der sich nicht vegan ernährt. Wer keinen Café mag, der wird definitiv bei „Cha Cha Matcha“ fündig. Dort gibt es die außergewöhnlichsten Matcha-Kreationen. Leider konnte ich das Eis nicht probieren – das steht definitiv auf meiner List für meinen nächsten Besuch!

 

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